Eine Kunstausstellung mit digitalem Zwilling

Eine paradoxe Frage: Wie macht man eine Kunstausstellung, die man eigentlich nicht ausgiebig besichtigen kann - da man in den Räumlichkeiten noch nicht essen darf? 
Nun, ich habe die Chance genutzt, meine Kunstwerke trotzdem in dem schönen Raum zu hängen und eine Idee umgesetzt, die digitale Möglichkeiten der Kunstpräsentation und den Charme der realen Räumlichkeiten verbindet: Das Konzept des digitalen Zwillings.

Zu diesem Zweck habe ich die Räume des Café Ruffini digitalisiert - und zwar so, dass ein begehbares dreidimensionales Abbild der Kunstausstellung entstanden ist. Man kann das virtuelle Modell einfach auf dem Handy oder im Browser des Computers aufrufen und sich intuitiv darin bewegen und umsehen - so als wäre man vor Ort und würde sich die Bilder hier und dort genauer ansehen.

Werfen Sie einen Blick auf den digitalen Zwilling!

Im Café Ruffini in München (Neuhausen, Nähe U-Bahn-Station "Rotkreuzplatz") ist derzeit nur Außengastronomie erlaubt. Wer jedoch auf die Dachterrasse gehen oder die Toilette aufsuchen möchte, kann sich die farbintensiven abstrakten Gemälde im Gastraum anschauen, die dort bis zum 27. Juni 2021 zu sehen sind.

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